Mein Faszinosum, die Astronomie:Lassen Sie sich zum Sehen animieren! Die Welt ist voller Wunder! R. Malkowski: ".../Mich reut der nachlässige Gebrauch/ meiner Augen". Teilen Sie meine Begeisterung und besuchen Sie mein astronomisches Tagebuch. Die Astro Motive werden durch mein Meade 10" LX 400 ACF Teleskop "Laika II" (eine Mimose, sehr schwer, gut wenns funktioniert) und durch den Pentax 75 Refrakor "Pipi" (herrliches, unkomliziertes "Spielzeug", hat bei mir Kultstatus) beobachtet. Die Fotos wurden mit einem Meade DSI III, einem LPI und einer Nikon D70 aufgenommen, seit 2009 auch mit einer Nikon D700. Hier nur wenige Beispielbilder, mehr davon gibt es in der Bildergalerie unter "Astronomie ": | Als stolzer Besitzer mit meinen astronomischen Schlafräubern. |  | Kreuz und Halbmond einmal friedlich vereint, dunklen Wolken trotzend. Und die Venus. Vielleicht ein gutes Zeichen | | | | | | |
Weitere Bilder gibt es in der Bildergalerie unter "Astronomie " Lichtsmog Von je her, seit denkende Menschen ihren Blick zum Firmament erhoben haben, ist unser Sternenhimmel Dichtern, Denkern und Verliebten ein verlässliches Ziel der Fantasie und eine unerschöpfliche Quelle ihrer Inspiration gewesen. Über Jahrtausende haben wir daher unser Schatz an Liedern und Werken, die den Sternhimmel und seine Wunder rühmen, angereichert! Heute jedoch ist dieser klare Sternenhimmel in vielen Städten und Gemeinden nicht mehr zu sehen. Zunehmender "Lichtsmog" lässt Sterne und Himmelswunder dramatisch verblassen. Sogar in weniger aufgehellten Regionen wird es immer schwieriger Sterne zu beobachten. Waren es bis vor 100 Jahren noch 3000 bis 5000 Sterne die in einer klaren, mondlosen Nacht gesehen werden konnten, so sind es heute in unseren hell beleuchteten Städten nur mehr wenige Hunderte! Diese "Lichtverschmutzung" steht für die Unsitte, alles beleuchten zu müssen was nur wenig größer als ein Gartenzwerg ist. Trotz Klimaschutzdebatten und rasant steigender Energiekosten, trotz Kyoto Protokoll strahlen immer mehr Kommunen jedes öffentliche Bauwerk bar jeglicher wirtschaftlichen Vernunft stolz an. Sogar Bäume werden öffentlich beleuchtet! Plötzlich scheinen die Finanznöte der Kommunen vergessen zu sein! Mega Parties, Clubbings und Discotheken richten ihre Laserkanonen und Lichtkegeln ziellos nach oben und scheinen nächtelang nach Bombern oder ET zu suchen. Wie in Kriegszeiten. So verlieren Vögel und nachtaktive Tiere ihren natürlichen Lebensraum und das Sternenlicht schafft es nicht mehr bis zu unserem Auge durchzudringen. Dieses Licht, das oft Jahrtausende unterwegs gewesen ist, verendet auf den letzten hundert Metern in der von uns produzierten fahlen und kontrastarmen Hülle. Wie schade! Denken SIE jetzt! Sparen SIE und schalten SIE aus! Weitere Informationen: http://astro.nightsky.at/Obs/LP/
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